WIE WIRD’S GEMACHT?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewürzgurken und „Sauren Gurken“?

Auf den Inhalt kommt es an: Unsere Gewürzgurken werden mit frischem Dill, frischen Zwiebeln und natürlichen Gewürzen zubereitet. Das Geheimnis für den unverwechselbaren fein-würzigen Geschmack der Spreewälder Gurken vom Spreewaldhof liegt in dem Verhältnis von wenig Essigsäure und vielen leckeren Kräutern und Gewürzen im Glas.

Saure Gurken sind auch als Salz-Dill-Gurken bekannt. Denn sie erhalten ihren Geschmack in einer Salzlake – mit frischem Dill im Fass eingelegt. Nach mehreren Wochen ist die Milchsäuregärung abgeschlossen. Jetzt kommen die Gurken mit ihrem typisch, naturtrüben Aufguss ins Glas. Die Milchsäure verleiht den Gurken ihren frischen feinsauren Geschmack.


Was heißt „kalt gerieben“?

Für unser Apfelmus verwenden wir ein ganz besonderes Herstellungsverfahren, das die natürliche Zellstruktur der Äpfel schont und das fruchttypische Aroma bewahrt. Unser „anderes Apfelmus“ ist das einzige, das mit Hilfe eines schonenden Verfahrens kalt gerieben und nicht gekocht wird. So bleiben die natürlichen Aroma- und Inhaltsstoffe der besten Äpfel für den besonders fruchtigen Geschmack erhalten.

Wie werden Schattenmorellen geerntet?

Sommerzeit ist nicht nur Gurken-, sondern auch Kirschzeit in Deutschland: Von Ende Juni bis Anfang August leuchtet es köstlich dunkelrot von den Bäumen. Damit die reife Frucht nicht beim nächsten Regen platzt, erfordert es viel Geschick der Bauern, den richtigen Erntezeitpunkt abzuwarten. Jede Schattenmorelle wird sorgsam von Hand gepflückt. Ganz wichtig – der Stiel bleibt dran, damit das empfindliche Fruchtfleisch schön saftig bleibt. Später werden die Stiele entfernt, die Kirschen gründlich gewaschen und vor der Weiterverarbeitung entsteint.

Wie werden Kirschen entstielt und entsteint?

Nach der Ernte, einer Qualitätskontrolle und einer gründlichen Wasserdusche gelangen die Kirschen auf Förderbändern in den „Entstieler“. Über feine Gummiwalzen werden die Stiele vorsichtig abgezupft. Im darauf folgenden Schritt werden sie von Hand verlesen. Nun wartet schon der „Entsteiner“: Auch hier ist wieder Obacht geboten, denn das Fruchtfleisch ist zu diesem Zeitpunkt besonders empfindlich. Nacheinander rollen die Kirschen auf Metallplatten in „gepolsterte“ Vertiefungen. In jede Mulde passt genau eine Frucht – und in jeder Mulde befindet sich ein kleines Loch. Jetzt kommt der große Moment: Ein Arm mit vielen dünnen Stäben senkt sich herab, dieser schießt nach unten und drückt den Kern aus den Kirschen. Der weiche Untergrund sorgt dafür, dass die Kirsche beim Steinaustritt nicht zerreißt. Nach einer weiteren Qualitätskontrolle können unsere Kirschen nun eingeweckt werden. Tipp: Aus den übrig gebliebenen Kirschkernen können u.a. Kirschkernkissen gefertigt werden.

Wie kreieren Spreewälder Köche mit heimischen Gurken außergewöhnliche Gerichte?

„So haben Sie die Gurke noch nicht erlebt“ – Das neue Gurkenbuch unseres Spreewaldvereins mit vielen Infos rund um die Spreewälder Gurke und außergewöhnlichen Rezepten von Spreewälder Köchen gibt es hier als Download (15 MB).

Wer wir sind und was wir tun, erfahren Sie hier.

Unser Bio-pfelino besteht zu 100 % aus biologisch angebauten Früchten. Alle leckeren Sorten gibt es hier.

Wir fördern die Region und ihre Traditionen. Wie, erfahren Sie hier.

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