ECHTES FINGERFOOD:
VON HAND GEPFLÜCKT,
VON HAND VERLESEN.

Von Juni bis September geht es um die Gurke. Dann ist Erntezeit im Spreewald. Für den Spreewaldhof heißt das: Es wird eng. Hunderte Helfer ernten unsere Spreewälder Gurken – per Hand. Dabei liegen sie auf Gurkenfliegern: Traktoren, die wie Flugzeuge aussehen und langsam über das Feld rollen. Die Gurken wachsen bei sonnigen Temperaturen so schnell, dass jedes Feld alle zwei bis vier Tage beerntet wird, jede einzelne Ranke bis zu 22 Mal pro Saison.

OHNE RUMGEGURKE
VOM FELD INS GLAS

Wir legen Wert auf kurze Wege, deshalb liegen alle Gurkenfelder ganz nah an der Verarbeitung. So kommen die Gurken besonders schnell und frisch ins Glas. Ein weiterer Vorteil: Die kurzen Transportwege sparen Energie und schonen die Umwelt. Nach der Ernte werden die Gurken nach Größe sortiert und gewogen, gründlich gewaschen, sandfrei gebürstet und noch mal abgebraust. Zum Schluss werden sie per Hand verlesen – weil nur die Knackigsten und Schönsten ins Glas dürfen.

EIN GEMÜSE. TAUSEND
MÖGLICHKEITEN.

Je nach Spezialität bleiben die Gurken ganz oder werden in Form geschnitten. Dann kommen sie ins Glas zu den anderen Zutaten: bester Essig, feine Kräuter, frische Zwiebeln und natürliche Gewürze wie z. B. feurige Chilis und Pfefferkörner. Damit richtig schön viele Gurken im Glas sind, werden sie per Hand nachgestopft. Anschließend werden die Gläser mit Aufguss gefüllt, verschlossen und im Wasserbad pasteurisiert. Erst jetzt haben sich die Gurken ihr Etikett verdient – Spreewaldhof.

Wer wir sind und was wir tun, erfahren Sie hier.

Wir fördern die Region und ihre Traditionen. Wie, erfahren Sie hier.

Unser Bio-pfelino besteht zu 100 % aus biologisch angebauten Früchten. Alle leckeren Sorten gibt es hier.